pART of Research - Kalender 2021

Creative Through Diversity

Der Kalenderwettbewerb der Heine Research Academies (HeRA) und der Koordinierungsstelle Diversity geht mit dem Motto „Creative Through Diversity“ in die fünfte Runde!
Zeigt die Faszination und vielfältigen Facetten Eurer Forschung einem breiten Publikum! Farben, Strukturen, Menschen, (Arbeits)Raum – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Besonderes Highlight zur 5. Runde des Kalenderwettbewerbs: Alle Bilder werden auch in der „pART of Research“-Ausstellung von Ende Oktober bis Januar in der ULB präsentiert.
Also: Worauf wartest du noch? Mach mit ► Teilnahmeformular


Wer kann mitmachen?
  • Teilnehmen können alle Promovierenden, Postdocs, Nachwuchsgruppenleiter/innen und Juniorprofessor/innen der HHU.

Was kann ich einreichen?
  • Ob Fotos, Zeichnungen, Collagen, Comics...Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

    Folgende technische Vorraussetzungen sind dabei zu beachten:

    • mind. 250 dpi
    • Format: JPG
    • indealerweise CMYK
    • DIN A3 Querformat (420 mm x 297 mm)

     

    Es dürfen nur Bilder eingereicht werden, für die Du das Urheber- und Nutzungsrecht hast.

Wie funktioniert das Ganze?
  • Bis zum 31.05.2020 könnt ihr euer Bild einreichen. Die eingesandten Bilder* werden anschließend auf dieser Seite zur Abstimmung bereitgestellt. Die Bilder mit den meisten Stimmen werden im  "pART of Research" Kalender für das Jahr 2021veröffentlicht. Für jede Fakultät ist mindestens ein Platz im Kalender reserviert. Die Gewinner erhalten neben einem begehrten Platz im pART of Research Kalender 2021  einen Büchergutschein.


    *Sollten mehr als 30 Bilder eingereicht werden, trifft ein Gremium der Heine Research Academies eine Vorauswahl.

Wie kann ich mein Bild einreichen?
Wer hilft bei Fragen?



 

 

"I enjoyed participating in the pART of Research calendar process because it allowed me to think creatively about how to represent my day-to-day research experience as a PhD student. As everyone knows, research is always better with tasty snacks!"

 

Sarah Lucht, Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin, Medizinische Fakultät

 

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