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Strukturierte Promotionsprogramme

Promovierende an der Heinrich-Heine-Universität (HHU) finden in fünf forschungsstarken Fakultäten ein exzellentes Forschungsumfeld vor. Internationale und interdisziplinäre Graduiertenkollegs (GRKs) und Graduiertenprogramme der Sonderforschungsbereiche (SFB) ermöglichen einen erfolgreichen Start in eine wissenschaftliche Laufbahn.
Alle diese koordinierten Forschungsverbünde, die sich an Promovierende und/oder Postdocs der HHU richten, können über die jeweilige fakultäre Graduiertenakademie institutionelle Mitglieder der Heine Research Academies werden.

Graduiertenprogramme in den Lebens- und Naturwissenschaften

Cluster of Excellence on Plant Sciences (CEPLAS)

CEPLAS – Cluster of Excellence on Plant Sciences – from complex traits towards synthetic modules is a joint effort of HHU, University of Cologne, Max Planck Institute for Plant Breeding Research (MPIPZ) and Forschungszentrum Jülich. Researchers of these institutions are pursuing inventive strategies for sustainable plant production. The goal of this cluster initiative is to develop state of the art methods for a second green revolution on the basis of innovative basic research and established know-how in plant research. CEPLAS focuses on cutting edge science as well as on the promotion of young scientists by novel study modules and individual training programmes.

For further information and open positions please see the homepage.
Homepage: CEPLAS

Biologische Membranen erhalten einen Nicht-Gleichgewichtszustand zwischen dem Inneren und Äußeren einer Zelle oder eines subzellulären Kompartiments und zwischen den Zellen multizellulärer Organismen. Eine Voraussetzung für Leben ist es daher auch, dass Membranen nicht statische Entitäten, sondern vielmehr sich ständig ändernde Grenzen darstellen, die auf externe und interne Reize antworten. Was bestimmt die Identität von Membranen und wie kontrollieren sie ihre dynamischen Prozesse in Raum und Zeit? Welche Rolle spielen hier ihre Bestandteile, besonders ihre Membranproteine und Membranproteinkomplexe? Dies sind die fundamentalen Fragen, die in diesem SFB adressiert werden sollen. Als Modellsysteme sind daher unterschiedliche ein- und multizelluläre Organismen ausgewählt worden, um die Identität und Dynamik ihrer Membransysteme zu analysieren.
Der SFB vereint dazu ein einzigartiges Methodenspektrum, das strukturelle, biochemische und zelluläre Techniken kombiniert, um die molekularen und zellulären Prozesse auf den relevanten Zeitskalen (Nanosekunden bis zu Tagen) aufzuklären. Dieser multidisziplinäre Ansatz, der intensive methodische und konzeptionelle Zusammenarbeiten beinhaltet, dient dem Ziel, das multidimensionale Zusammenspiel der einzelnen Komponenten unterschiedlicher Membransysteme und der Membran als Einheit zu bestimmen. So soll die Grundlage einer Vielzahl essentieller biologischer Prozesse im Detail besser verstanden werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des SFB:
Homepage SFB 1208

Mikrobielles Leben hat einen enormen Einfluss auf unsere Gesundheit und Ernährung und bestimmt maßgeblich die Dynamik ganzer Ökosysteme. In ihrem natürlichen Habitat leben Mikroorganismen allerdings nicht als autarke Einheiten, sondern interagieren und kommunizieren durch den Austausch von Nährstoffen und Informationen miteinander – von uns als „Microbial Networking“ definiert. Dieses Networking findet auf verschiedenen Ebenen statt und erstreckt sich von intrazellulären Endosymbionten bis hin zu interzellulären Gemeinschaften, die aus pro- und eukaryotischen Mikroorganismen bestehen. Ein exzellentes Beispiel für eine komplexe Vernetzung sind Organellen, wie Mitochondrien und Chloroplasten, bei denen endosymbiontische Bakterienzellen ihre Individualität aufgegeben haben, um integrale, aber immer noch halb-autonome Teile ihrer eukaryotischen Wirtszellen zu werden. Auf der Ebene mikrobieller Gemeinschaften bilden sich biologische Einheiten höherer Ordnung, die aus prokaryotischen und eukaryotischen Mitgliedern bestehen und gemeinhin als Mikrobiome bezeichnet werden. Die Vision des Sonderforschungsbereichs MibiNet ist es, „Microbial Networking“ in seiner umfassenden Komplexität zu verstehen, um so wichtige Einblicke in die Evolution von Organellen sowie die Funktion von Mikrobiomen zu erlangen. Daher befassen wir uns mit dem Aufbau, der Aufrechterhaltung und der Evolution mikrobieller Netzwerke, angefangen von intrazellulären Interaktionen zwischen Organellen oder Endosymbionten und ihrer Wirtszelle (A-Projekte), bis hin zu interzellulären Interaktionen mikrobieller Gemeinschaften (B-Projekte), wobei wir methodisch modernste in-vivo-Ansätze und Metabolomik (Z-Projekte) verwenden. Die Projekte des SFB MibiNet zielen darauf ab, von natürlichen Interaktionen zu lernen und die zugrundeliegenden Prinzipien durch die synthetische Konstruktion von Designer-Organellen, Endosymbionten oder mikrobiellen Konsortien zu überprüfen.

Weitere Informationen auf der Webseite des SFB 1535

Ökosysteme sind weltweit durch die vom Menschen verursachte Zerstörung, Fragmentierung und den raschen Klimawandel bedroht. Pflanzen sind die Basis fast aller Nahrungsnetze und damit für das Funktionieren von Ökosystemen von entscheidender Bedeutung. In diesem SFB stellen wir daher die grundlegende Frage: Was sind die genetischen Grundlagen für pflanzliche Anpassungen an Umweltveränderungen? Um diese Frage zu beantworten, werden wir die Genetik der Anpassung bei Pflanzenarten untersuchen, die unterschiedliche Fähigkeiten in der Anpassung an limitierte Ressourcen, abiotischen Stress und die Konkurrenz mit anderen Pflanzen aufweisen. Mithilfe modernster gentechnologischer Methoden und einer Kombination aus Felduntersuchungen und kontrollierten Umweltmanipulationen werden wir die genetischen Varianten identifizieren, die das Überleben und die Fortpflanzung bei veränderter Ressourcenverfügbarkeit, abiotischem Stress und Wettbewerbsdruck zwischen Pflanzen steuern. Durch den Vergleich von nah- und entfernt-verwandten Arten werden wir untersuchen, ob die Funktionen von Genen zur Anpassung an eine bestimmte Umweltveränderung artspezifisch oder artübergreifend konserviert sind. Zu diesem Zweck ist unser Konsortium in zwei Forschungsschwerpunkte unterteilt. Forschungsbereich A wird die Bedeutung von Kandidatengenen und -merkmalen für das Überleben und die Fortpflanzung in herausfordernden Umweltbedingungen bestimmen. Das Forschungsgebiet B wird quantitative und populationsgenetische Methoden verwenden, um die genetischen Varianten im Pflanzengenom zu identifizieren, die zur Anpassung der Pflanzen an natürliche Umwelten beigetragen haben. Eine gemeinsame Datenbank wird alle Ergebnisse zusammenstellen und deren Synthese über Pflanzenarten, Merkmale, Gene und Umwelten hinweg ermöglichen. Unser SFB umfasst ein interdisziplinäres Qualifizierungsprogramm in Molekulare Ökologie für Forschende die noch am Anfang ihrer Karriere sind, und maßgeblich zur Erreichung und Verbreitung unserer Forschungsziele beitragen werden. Die Ergebnisse dieses Konsortiums werden wichtige Informationen über die Merkmale, Gene und (epi-)genetischen Varianten liefern, die pflanzliche Anpassungen an Umweltveränderungen fördern, was für wissensbasierte Ansätze zur Erhaltung und Entwicklung der Ökosysteme von entscheidender Bedeutung sein wird.
Weitere Informationen auf der TRR341 Webseite

Die Aufklärung von molekularen Resistenzmechanismen und die Suche nach neuen Wirkstoffen, die intrinsische oder erworbene Resistenzen überwinden können, gehört zu den Kernthemen pharmazeutischer Forschung. Dieser wichtige Themenkreis soll im Rahmen des Graduiertenkollegs am Beispiel von chemoresistenten Tumoren und Infektionen mit chemoresistenten mikrobiellen Krankheitserregern untersucht werden. Beide Krankheitsformen zeichnen sich durch vielfältige Resistenzen gegenüber etablierten Arzneistoffen aus, die die Therapie stark eingrenzen oder völlig außer Kraft setzen. Bei den bekannten Resistenzmechanismen von Tumoren und mikrobiellen Pathogenen gibt es deutliche Parallelen. Die gemeinsame Erforschung von anti-Tumorwirkung und antimikrobiellen Aktivitäten verspricht daher einen wissenschaftlichen Mehrwert, zumal Mikroorganismen häufig Modellcharakter für die Erforschung komplexerer eukaryotischer Zellen besitzen. Als Pool für neue Leitstrukturen und als Ideengeber für potentielle neue Wirkstoffe zur Aufklärung von molekularen Wirk- und Resistenzmechanismen dienen Naturstoffe sowie davon abgeleitete Verbindungen aus stressexponierten und bisher wenig untersuchten marinen Organismen bzw. aus pilzlichen Endophyten, u.a. aus der Volksrepublik China. Das geplante GRK besitzt einen ausgeprägten interdisziplinären Charakter und wird den beteiligten Promovierenden umfassende Kompetenzen in wesentlichen, grundlegenden und praktischen Aspekten moderner präklinischer Wirkstoffforschung vermitteln und diese für eine spätere anspruchsvolle berufliche Tätigkeit  qualifizieren.

Für weitere Informationen und offene Stellen besuchen Sie bitte die Homepage.
Homepage GRK Naturstoffe und Analoga gegen Therapie-resistente Tumoren und Mikroorganismen: Neue Leitstrukturen und Wirkmechanismen

The main goal of the research training group Algebro-Geometric Methods in Algebra, Arithmetic and Topology is the application of tools and results from Algebraic Geometry to pure mathematics, for instance in nearby areas of Algebraic Topology, Group Theory, K-theory, Model Theory, Number Theory and Representation Theory. Usage of these sophisticated and powerful tools will by taught systematically to our doctoral researchers.

For further information and open positions please see the homepage of the research training group.
Homepage: GRK 2240: Algebro-geometric Methods in Algebra, Arithmetic and Topology

Die Relevanz der elektronischen Anregung von Molekülen reicht von der Photobiologie zur Molekularelektronik, der Grundlagenforschung zu Anwendungen, wie z. B. organischen Leuchtdioden (OLED). Das Intersystem Crossing (ISC), die strahlungslose Umwandlung elektronischer Zustände mit unterschiedlicher Spinmultiplizität, ist ein fundamentaler Prozess in der Photochemie und Photophysik. Die Effizienz des ISC bestimmt, ob elektronisch angeregte Moleküle photolabil oder –stabil, emittierend oder „dunkel“ werden. Dieses GRK schlägt das Studium und die Modulation des ISC in Molekülen durch chemische Modifikation und durch Variation der molekularen Umgebung vor. Es fördert interdisziplinäre Forschung, die ein tieferes Verständnis für die Emissionsverstärkung durch die Kontrolle des ISC von Singulett nach Triplett und dessen Umkehr erreichen will. Engverknüpft mit dieser Thematik wird ein fächerübergreifendes Doktorandenausbildungsprogramm aufgebaut. Dabei berücksichtigt das Lehrprogramm die unterschiedliche wissenschaftliche Vorbildung. Die Doktorandinnen und Doktoranden werden von Dozentinnen und Dozenten mit komplementärer Expertise gemeinsam betreut. Außerdem werden durch Workshops  mit internationalen Sprechern und GRK-Symposien die fachliche Ausbildung sowie die Präsentations- und Kommunikationsfähigkeit der Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler gefördert. Dies wird die Absolventinnen und Absolventen optimal auf ein anspruchsvolles Berufsfeld in der akademischen und industriellen Forschung vorbereiten.

Für weitere Informationen und offene Stellen besuchen Sie bitte die Homepage des GRK.
Homepage MODISC

In Deutschland sind etwa 7 Millionen Menschen an Typ-2-Diabetes mellitus (T2DM) erkrankt. Mehr als 300.000 Neuerkrankungen pro Jahr werden derzeit verzeichnet. Zur Diabetesentstehung tragen sowohl genetische als auch Umweltfaktoren bei. Insbesondere eine frühe Exposition mit ungünstigen Lebensstilfaktoren, pränatale oder juvenile Überernährung und Bewegungsmangel ist mit einem erhöhten Diabetesrisiko assoziiert. Die mechanistischen Zusammenhänge zwischen dieser frühen Exposition und dem Einsetzen einer gestörten Insulinwirkung in frühen Lebensphasen, sowie die darauffolgende Funktionsstörung der insulinproduzierenden β-Zellen, sind jedoch nicht hinreichend verstanden. Ziel des Forschungsprogramms ist es, die molekularen Mechanismen bei der frühen Diabetesentstehung besser zu verstehen. Doktoranden der Naturwissenschaften und der Medizin (PhD, Dr. rer.nat /Dr. med.) untersuchen gemeinsam neue experimentelle Modelle der Diabetesentstehung. Ein strukturiertes und kohärentes Qualifizierungskonzept mit translationaler Ausrichtung bietet den Rahmen für ein nachhaltiges Training und Mentoring, um das Wissen in der translationalen Diabetesforschung zu erweitern.

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Homepage: vivid

Das GRK bündelt die an verschiedenen Institutionen der HHU vorhandenen wissenschaftlichen Expertisen in einem interdisziplinären toxikologischen Schwerpunkt. Das wissenschaftliche Arbeitsprogramm adressiert folgende Fragestellungen: (i) Wie verändern sich Determinanten der genetischen Stabilität und Suszeptibilität von Stamm-/Progenitorzellen (SC/PC) gegenüber DNA-schädigenden Agentien im Verlauf von Differenzierungsprozessen? (ii) Beeinflussen Genotoxine die Effizienz und Fehlerfreiheit zellulärer Differenzierungsprogramme? Angestrebt wird eine umfassende Charakterisierung komplexer Stressantworten, welche durch Genotoxine in SC/PC und differenzierten Zellstadien hervorgerufen werden. Zu diesem Zweck werden die Effekte prototypischer Genotoxine auf die Vitalität und die Differenzierungseffizienz von murinen und humanen SC/PC sowie die Funktionalität der daraus abgeleiteten differenzierten Zelltypen in vitro erfasst. Durch umfassende Analyse molekularer Mechanismen und funktionell relevanter Endpunkte in verschiedenen Modellsystemen wird fachübergreifender Erkenntnisgewinn im o.g. Forschungsgebiet effektiv gefördert. Das Forschungskonzept stimuliert zudem translationale Aspekte und ermöglicht u.a. eine künftige Anwendung der Forschungsresultate als Teil „integrierter toxikologischer Testsysteme“ (ITS) mit dem Ziel der Reduktion von Tierversuchen (3R-Prinzip).Das interdisziplinäre GRK wird den international rekrutierten Promovierenden umfassende theoretische Kenntnisse sowie fundierte praktische Fertigkeiten in aktuellen und zukunftsorientierten Themenfeldern der modernen Toxikologie mit Bezug zur Stammzellbiologie vermitteln. Zudem initiiert das Ausbildungsprogramm des GRK die berufsqualifizierende Weiterbildung der Studierenden zum European Registered Toxicologist. Das GRK baut die mit dem NRW Masterstudiengang „Toxikologie“ am Standort bereits bestehende toxikologische Ausbildung konsequent weiter aus und ermöglicht somit eine bundesweit einzigartige berufsqualifizierende Weiterbildung im Fach Toxikologie. Das zur Förderung beantragte GRK vernetzt die wissenschaftlichen Profilbereiche der Medizinischen Fakultät und setzt die im Hochschulentwicklungsplan der HHU definierten Ziele um. Es integriert die für universitäre Einrichtungen zentralen Bereiche „Ausbildung und Weiterbildung“ sowie „Grundlagenforschung und Angewandte Forschung“ und wird den Promovierenden exzellente interdisziplinäre Expertisen und toxikologische Kompetenzen vermitteln.

Weitere Informationen auf der Webseite des GRK2578

The aim of the new Graduate School is to implement a unique training for scientific PhD students in the field of infectiology. The young researchers will be trained to discover new strategies for the elimination / clearance of pathogens from the infected host. The projects undertaken by the Manchot Graduate School "Molecules of Infection" (GS MOI) will concentrate on molecules that play important roles during infections, and these will be characterized in the context of specific disease models.

For further information and open positions please see the homepage.
Homepage: MOI

Das Forschungszentrum Jülich und fünf Partneruniversitäten in der Region – die RWTH Aachen, die Ruhr Universität Bochum, die Heinrich Heine Universität Düsseldorf, die Universität zu Köln und die Bergische Universität Wuppertal - verfolgen das gemeinsame Ziel, ihre Doktorandinnen und Doktoranden in Themen der Energie- und Klimaforschung zu den dringend benötigten Experten auszubilden und darüber hinaus den Promovierenden das wissenschaftliche Verständnis für die komplexen Zusammenhänge der Energieversorgung und deren Auswirkung auf den Klimawandel zu vermitteln. Dazu richten sie die Graduiertenschule HITEC mit einem hochattraktiven Ausbildungsangebot ein, das sich an den Anforderungen hochkompetitiver Wissenschaft und an den Anforderungen des Arbeitsmarktes orientiert.

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Homepage: HITEC

Die Düsseldorf School of Oncology DSO ist ein spezielles Ausbildungsprogramm des UTZ Düsseldorf für medizinische und naturwissenschaftliche Doktoranden im Bereich der onkologischen Forschung. Die Düsseldorf School of Oncology hat sich zum Ziel gesetzt, die Qualität der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der Krebsforschung nachhaltig zu verbessern.

Durch eine umfassende Ausbildung in den Bereichen Biochemie, Zellbiologie, Molekularbiologie, Physiologie, Bioinformatik, Molekularer und Experimenteller Medizin erhalten die Doktoranden eine hervorragende Qualifikation auf dem Gebiet der molekularen Tumorbiologie.

Für weitere Informationen und offene Stellen besuchen Sie bitte die Homepage.
Homepage: Düsseldorf School of Oncology (UTZ-DSO)

 
Graduiertenkollegs in den Geistes- und Sozialwissenschaften

Das Deutsch-Französische Doktorandenkolleg »Kulturkonflikte / Konfliktkulturen« basiert auf der wissenschaftlichen Kooperation der Universitäten Aix-Marseille, Tübingen und Düsseldorf. Es fördert interdisziplinäre Forschung, fachübergreifende Ansätze sowie integrierte Promotionsstudien in den Bereichen der Kultur-, Medien- und Literaturwissenschaft, der Geschichte, der Philosophie, der Kunstgeschichte und Politikwissenschaft, die sich – ausgehend von einer deutschfranzösischen Perspektive – mit den Beziehungen von Kultur und Konflikt im weiten Sinne beschäftigen. Das DFGK ermöglicht Doppelabschlüsse (Doktorarbeiten in Form der Cotutelle) und längere Forschungsaufenthalte an den jeweiligen Partneruniversitäten der Doktorand*innen sowie deren nachhaltige Integration in exzellente Forschungsnetzwerke in Frankreich, Deutschland sowie anderen Ländern.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite des Doktorandenkollegs:

Homepage Deutsch-Französisches Doktorandenkolleg


Graduiertenkollegs in den Wirtschaftswissenschaften

The Düsseldorf Graduate School of Economics (Dean: Prof. Normann) and its doctoral program are an initiative of the university's economics group within the Faculty of Business and Economics. In our program, outstanding students holding a Master's degree receive intensive training in analytical methods and quantitative analysis which prepares them for successful research. The two major fields of research, industrial economics and competition policy or international economics and monetary economics. The duration of the program is three years with a possible extension for the completion of the dissertation. All teaching is in English.

For further Information and open Positions please see the Homepage.
Homepage Graduate School of Economics

In der Manchot Graduiertenschule „Wettbewerbsfähigkeit junger Unternehmen“ der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät wird erforscht, wie junge Unternehmen wettbewerbsfähig werden und in Konkurrenz zu etablierten Unternehmen zu Marktführern aufsteigen können. Ziel dabei ist es, zentrale Gestaltungsfelder von jungen Unternehmen empirisch zu untersuchen und daraus evidenzbasierte Handlungsempfehlungen für Gründer/innen bzw. Gründungen zu entwickeln.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite der Graduiertenschule
WEJU Homepage