Aktuell

26.02.19 Mitmachen und gewinnen! Bundesweite Studie „Nacaps“ zu Promotionsbedingungen und Karriereverläufen Promovierender

Wie verlaufen Promotionen? Welche Rahmenbedingungen wirken sich auf Kompetenzerwerb und Promotionserfolg aus? Welche Faktoren beeinflussen Karriereentscheidungen und -verläufe Promovierender und Promovierter?

Zu all diesen Fragen liegen derzeit nur wenige umfassende Daten und wissenschaftlich belastbare Antworten vor. Die Heinrich-Heine-Universität (HHU) Düsseldorf beteiligt sich daher gemeinsam mit zahlreichen weiteren Hochschulen an der ersten Befragung der National Academics Panel Study (Nacaps). Diese Längsschnittstudie über Promovierende und Promovierte wird vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) durchgeführt.

An der HHU Düsseldorf erhalten alle immatrikulierten Promovierenden am 05. März eine Einladung zur Teilnahme an dieser Befragung. Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig und erfolgt anonym. Ein Rückschluss auf einzelne Personen wird durch die Auswertungsverfahren ausgeschlossen. Je nach persönlicher Situation benötigt die Beantwortung des Online-Fragebogens ca. 20-30 Minuten. Unter allen Teilnehmenden werden attraktive Preise verlost.

Zusammenfassende Informationen finden Sie im Nacaps-Flyer für Promovierende und weiterführende Informationen unter:...


18.12.18 „Walter Benjamin-Programm“ der DFG - neue Förderlinie für Nachwuchswissenschaftler/innen

Die DFG führt zur Förderung der frühen wissenschaftlichen Karriere ein neues flexibles Förderinstrument ein. Mit dem „Walter Benjamin-Programm“ wird künftig Forscherinnen und Forschern unmittelbar nach der Promotion ermöglicht, ein eigenes Projekt am Ort ihrer Wahl selbstständig umzusetzen. Detaillierte Informationen zur Ausgestaltung des Walter Benjamin-Programms werden zur Jahresmitte 2019 veröffentlicht.


01.12.18 Exzellente Genderforschung: Land NRW schafft neuen Wissenschaftspreis für den Nachwuchs

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW) schreibt 2019 einen Wissenschaftspreis für exzellente Genderforschung aus. Das Preisgeld soll Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zugutekommen, die eine akademische Laufbahn in der Genderforschung anstreben. Bewerben können sich Nachwuchswissenschaftler*innen der Universitäten, Fachhochschulen und Kunst- und Musikhochschulen in der Trägerschaft des Landes NRW.


12.05.18 Forschungsförderung und Karrierewege

Die Studie „Forschungsförderung und Karrierewege – Vergleichende Studie zu den DFG-Programmen zur Förderung der wissenschaftlichen Karriere“ vergleicht die Lebensläufe von 1.133 Antragstellenden in für den wissenschaftlichen Nachwuchs relevanten Förderprogrammen (Emmy Noether, Heisenberg-,Eigene Stelle) aus den Jahren 2007 und 2008. Untersucht wird u.a.: Welche wissenschaftlichen oder außerakademischen Karrierewege nehmen die Geförderten und die nicht Geförderten nach der Förderentscheidung?


23.01.18 CfP HHU-interne Tagung "Sucht Rausch Droge?"

Interessierte Experten/innen, etablierte Forschende sowie Nachwuchswissenschaftler/innen aus allen Disziplinen der HHU sind eingeladen, einen 20-minütigen Vortrag aus ihrem Forschungsfeld beizutragen.

Deadline: 30. April 2018


04.09.17 Hilfe bei Kosten für Open Access

Aus dem Post-Grant-Fund fördert das BMBF Open Access-Publikationsausgaben für Veröffent­lichungen, die aus abgeschlossenen BMBF-geförderten Projekten hervorgegangen sind. Damit will das BMBF Open Access in Deutschland stärker verankern und die zu erwartenden Potenziale für Wissenschaft und Forschung besser ausschöpfen.


04.08.17 Jun.-Prof. Dr. Ingrid Span bei AcademiaNet aufgenommen

Die Chemikerin Jun.-Prof. Dr. Ingrid Span leitet die Arbeitsgruppe „Struktur und Funktion von Metalloproteinen“ am Institut für Physikalische Biologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU). Ihr Spezialgebiet ist die Herstellung von Metalloproteinen, die als Katalysatoren eingesetzt werden können. Sie wurde jetzt in die das Internetportal exzellenter Wissenschaftlerinnen aufgenommen.


Stipendien der Heinrich Hertz-Stiftung

Die Heinrich Hertz-Stiftung fördert den wissenschaftlichen Austausch durch die Vergabe von Stipendien für internationale Forschungsaufenthalte. In Betracht für ein Heinrich Hertz-Stipendium kommen

Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftlern, die in Nordrhein-Westfalen tätig sind und ein Forschungsvorhaben im Ausland planen, und

Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler, die im Ausland tätig sind und ein Forschungsvorhaben in Nordrhein-Westfalen planen.


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